Impressum

Rechtsanwaltskanzlei Steffens
Karl-Heinz Steffens
Rechtsanwalt

Clayallee 177, 14195 Berlin
Telefon 030-797 82 606
Telefax 030-797 82 607


Impressum
Rechtsanwalt Karl-Heinz Steffens
Clayallee 177, 14195 Berlin
Telefon: +49 30 - 79 78 26 06
Telefax: +49 30 - 79 78 26 07

Internet: www.rasteffens.de

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Rechtsanwaltskammer Berlin, Littenstr. 9, 10179 Berlin
Zuständige Kammer:
Rechtsanwaltskammer Berlin, Littenstr. 9, 10179 Berlin
Berufsbezeichnung:
Rechtsanwalt (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Berufsrechtliche Regelungen
- Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
- Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
- Fachanwaltsordnung (FAO)
- Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte (BRAGO)
- Berufsregelungen der Rechtsanwälte der Europäischen Union
Die Regelungen können bei der Bundesrechtsanwaltskammer unter http://www.brak.de/seiten/06.php#tdg eingesehen werden

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:DE xxx
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Karl-Heinz Steffens

Angaben gem. § 2 Abs. 1 Nr. 11 DL-InfoV (Berufshaftpflichtversicherung):
AXA Versicherung AG, Hauptverwaltung, Postanschrift: 51171 Köln, Hausanschrift: Colonia-Allee 10-20, 51067 Köln
Versicherungsschutz besteht nach europäischem Recht vor europäischen Gerichten. Der Versicherungsschutz bezieht sich nicht auf Haftpflichtansprüche aus Tätigkeiten über im Ausland eingerichtete oder unterhaltene Kanzleien oder Büros.

Datenerhebung, Datenspeicherung, Datennutzung
Die Angaben zu personenbezogenen Daten sind freiwillig.
Die Kanzlei erhebt, speichert und nutzt personenbezogene Daten in automatisierter und nichtautomatisierter Form ausschließlich zum Zwecke der ordnungsgemäßen Mandatsbearbeitung. Eine Weitergabe an unbefugte Dritte erfolgt nicht.

Der/die Rechtsanwalt/Rechtsanwältin hat die Handakten und damit auch die gespeicherten Daten auf die Dauer von fünf Jahren nach Beendigung des Auftrages aufzubewahren (§ 50 Abs. 2 S. 1 BRAO). Diese Verpflichtung erlischt jedoch schon vor Beendigung des Zeitraumes, wenn der/die Rechtsanwalt/Rechtsanwältin den/die Auftraggeber/in aufgefordert hat, die Handakten in Empfang zu nehmen, und der/die Auftraggeber/in dieser Aufforderung binnen sechs Monaten, nachdem er/sie diese erhalten hat, nicht nachgekommen ist (§ 50 Abs. 2 S. 2 BRAO.

Beschreibung der Dienstleistung
Die Rechtsanwaltsvergütung ist im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Sie setzt sich aus Gebühren und Auslagen zusammen. Die Gebühren korrespondieren mit der Arbeitsleistung des/der Rechtsanwalts/Rechtsanwältin. Die Auslagen decken bestimmte sachliche Aufwendungen des/der Rechtsanwalts/Rechtsanwältin ab.

Die Gebühren des/der Rechtsanwalts/Rechtsanwältin richten sich grundsätzlich nach dem Gegenstandswert (vgl. § 49b Absatz 5 BRAO [Bundesrechtsanwaltsordnung], § 2 Abs. 1 RVG). Der/die Rechtsanwalt/Rechtsanwältin kann mit seinem/ihrem Mandanten unter bestimmten Voraussetzungen vereinbaren, dass die Gebühr höher oder niedriger als die gesetzliche Gebühr ist (§§ 3a, 4 RVG). In Betracht kommen insbesondere die Vereinbarung eines Zeithonorars mit einem bestimmten Stundensatz, die Vereinbarung einer Pauschale oder ein vom Erfolg abhängiges Honorar (§ 4a RVG). Eine Abweichung von der gesetzlichen Gebühr wird vor Beginn des Mandatsverhältnisses gemäß § 3a Abs. 1 RVG gesondert schriftlich vereinbart.

Eine anwaltliche Beratung liegt vor, wenn der/die Rechtsanwalt/Rechtsanwältin auftragsgemäß nur im Innenverhältnis zum/zur Mandanten/Mandantin beratend tätig wird, also kein anderes Geschäft, insbesondere keine Vertretung des/der Mandanten/Mandantin mit der Beratung verbunden ist. Demgegenüber ist von einer Geschäftsbesorgung auszugehen, wenn der/die Rechtsanwalt/Rechtsanwältin auftragsgemäß auch nach außen wirken soll (unter Verweis auf OLG Düsseldorf, Hinweisbeschluss vom 30.04.2012 - 24 U 224/11).

Entwirft ein/eine Rechtsanwalt/Rechtsanwältin ein Schreiben für den/die Mandanten/Mandantin, ohne letztendlich selbst nach außen in Erscheinung zu treten, löst diese Tätigkeit trotzdem eine Geschäftsgebühr nach VV-RVG Nr. 2300 aus (unter Verweis auf OLG Nürnberg, Urteil vom 26.07.2010 - 14 U 220/10).

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